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Ceriolumlivoq

Zertifizierte Bildungseinrichtung

Dein Weg zur tieferen Selbstkenntnis beginnt hier

Unser Lernprogramm ist für Menschen gedacht, die wirklich verstehen möchten, wie sie ticken. Keine oberflächlichen Tipps oder pauschalen Ratschläge – sondern ein strukturierter Prozess, bei dem du lernst, dich selbst besser wahrzunehmen und bewusster zu handeln.

Vier aufeinander aufbauende Module

Jedes Modul dauert etwa acht Wochen und baut auf dem vorherigen auf. Du arbeitest in deinem eigenen Tempo, bekommst aber klare Impulse und Reflexionsaufgaben.

1

Bestandsaufnahme

Wo stehst du gerade? Wir beginnen mit einer ehrlichen Betrachtung deiner aktuellen Situation – ohne Bewertung, nur mit Neugier.

2

Muster erkennen

Welche Gedanken und Verhaltensweisen wiederholen sich? Du lernst, die eigenen automatischen Reaktionen zu durchschauen.

3

Neue Perspektiven

Mit diesem Wissen probierst du alternative Sichtweisen aus. Nicht alles muss sofort funktionieren – es geht ums Experimentieren.

4

Integration

Die gewonnenen Erkenntnisse werden Teil deines Alltags. Du entwickelst Strategien, die zu dir passen und die du langfristig umsetzen kannst.

So funktioniert das Programm konkret

Du erhältst jede Woche schriftliche Impulse und Reflexionsfragen, die dich anregen, genauer hinzuschauen. Dazu gibt es praktische Übungen, die du in deinen Alltag integrieren kannst – keine komplizierten Rituale, sondern einfache Gewohnheiten.

Einmal im Monat treffen wir uns online in einer kleinen Gruppe. Dort tauschen wir uns aus, klären offene Fragen und lernen voneinander. Diese Treffen sind freiwillig, aber viele Teilnehmende schätzen den Austausch sehr.

Zwischen den Modulen hast du Zeit zum Verdauen und Umsetzen. Manche brauchen zwei Monate für ein Modul, andere vier – das ist völlig in Ordnung. Wichtig ist nicht das Tempo, sondern dass die Inhalte wirklich bei dir ankommen.

Teilnehmende beim gemeinsamen Austausch in entspannter Atmosphäre

Unterschiedliche Zugänge zur Selbstreflexion

Wir arbeiten mit verschiedenen Methoden, weil nicht jeder Zugang für alle Menschen gleichermaßen passt. Manche lernen besser durch Schreiben, andere durch Gespräche oder durch körperliche Wahrnehmung.

Schriftliche Reflexion

Führe ein persönliches Journal mit strukturierten Fragen. Das hilft, Gedanken zu sortieren und Entwicklungen über die Zeit nachzuvollziehen. Viele entdecken dabei überraschende Zusammenhänge.

Offenes Notizbuch mit handschriftlichen Notizen auf einem ruhigen Schreibtisch

Dialogische Gespräche

In Zweier- oder Kleingruppengesprächen reflektierst du laut. Oft wird im Dialog klarer, was im Kopf noch diffus war. Die anderen spiegeln, ohne zu bewerten – das kann sehr erhellend sein.

Achtsamkeitsübungen

Kurze Momente des bewussten Innehaltens schärfen die Wahrnehmung. Du lernst, körperliche Signale zu deuten und automatische Reaktionen früher zu bemerken. Nichts Esoterisches, nur praktische Achtsamkeit.

Experimentelle Aufgaben

Probiere neue Verhaltensweisen aus und beobachte, was passiert. Diese kleinen Alltagsexperimente liefern oft die wertvollsten Erkenntnisse – weil sie real und konkret sind, nicht nur theoretisch.

Was bisherige Teilnehmende berichten

Portraitfoto von Kerstin Bergström
Kerstin Bergström

Abschluss 2024

Am Anfang war ich skeptisch, ob mir Schreiben wirklich hilft. Aber nach ein paar Wochen merkte ich, wie sich Dinge klärten. Die Fragen waren nie aufdringlich, sondern haben genau dort angesetzt, wo ich gerade stand. Besonders die Gruppengespräche haben mir neue Blickwinkel eröffnet.

Portraitfoto von Henrik Lindqvist
Henrik Lindqvist

Abschluss 2024

Ich habe schon einige Selbsthilfe-Programme ausprobiert, aber dieses hier war anders. Keine großen Versprechungen, keine schnellen Lösungen – dafür echter Fortschritt. Die Struktur hat mir geholfen, dranzubleiben, und die Flexibilität hat verhindert, dass es Stress wurde.

Portraitfoto von Annika Sorensen
Annika Sørensen

Aktuell in Modul 3

Was mich überrascht hat: Wie viel ich über mich lernen kann, ohne dass es therapeutisch oder schwer wird. Die Übungen sind alltagstauglich, und man merkt mit der Zeit, dass sich tatsächlich etwas verändert. Nicht von heute auf morgen, aber stetig.

Portraitfoto von Bjørn Tvedt
Bjørn Tvedt

Abschluss 2024

Die monatlichen Treffen waren für mich der Schlüssel. Zu hören, dass andere ähnliche Themen haben, hat mir geholfen, mich nicht so allein zu fühlen. Und die praktischen Experimente haben mir gezeigt, dass Veränderung möglich ist – wenn man sie Schritt für Schritt angeht.